03.01.2013

Pastellkreide zum Frühstück


Vor ein paar Jahren hat mir jemand einen Satz edler Pastellkreidenstifte überlassen. In den Wohnungen, in denen ich seitdem gewohnt habe, standen die Pastellkreiden in einem alten Plastikbecher entweder auf dem Schreibtisch oder auf dem Fensterbrett. Zwischendurch, alle Jubeljahre male ich ein Bild damit, aber zufrieden bin ich nie - die Farben sind mir einfach zu blass. Jetzt habe ich beschlossen zu warten, bis ein Wolf vorbeikommt. Dem schenke ich die Kreiden, damit er sich die Zähne anmalen kann. Vielleicht findet er ja in der Körnerstraße ein Rotkäppchen.

Die hat hoffentlich diesen Blog gelesen und lässt sich nicht verarschen.

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