Max Pothmann | Autor | Bühnenbild & Requisitenbau | Köln-Bonn
Mehr Infos auf meiner Webseite www.maxpothmann.de
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20.06.2015
06.05.2015
Tunnel
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| Arp Museum in Rolandseck |
Ich befinde mich derzeit in einem Tunnel aus Arbeit. Meine Tage sind in Stunden gescheibt, die To-Do-Listen lang und länger. Das Gefühl, nicht alles zu schaffen. Wo kommt das her? Hat mir das einer eingepflanzt? Kann man das irgendwo abgeben?
Wie häufig, wenn mein Leben sich auf Arbeit reduziert, werde ich zum wilden Leser. Natürlich habe ich Die Falle von Melanie Raabe gelesen. Darüber hinaus bespeist mich ein offener Bücherschrank hier in der Straße. Stephen Fry, dessen Hörbuchversion von Harry Potter ich zweimal mit großem Genuss und viel Gelächter gehört habe, schreibt auch selbst. The Stars, Tennis Balls - ein moderner Graf von Monte Cristo, der in der ersten Hälfte weit überzeugender wirkt, als in der zweiten. Ein Brunetti, seit längerem wieder Spaziergänge durch Venedig.
Gerade lese ich den finnischen Autor Arto Paasilinna, Die Rache des glücklichen Mannes - in dem ein Fremder sich gegen ein feindseeliges Dorf durchzusetzen weiß. Ein Buch zum Lachen. Zum vielleicht siebten Mal Susan E. Hinton The Outsiders. Und, wirklich wahr, alle 21 Travis McGee Stories von John D. MacDonald.
Würde ich weniger lesen, wenn ich weniger arbeiten würde?
Würde ich weniger lesen, wenn ich weniger arbeiten würde?
10.04.2015
13.03.2015
15.02.2015
Bild des Tages #74
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Alle Jahre wieder: Karneval in Köln! Hier im Bild: Mme. Möller.
Dieses Jahr bin ich fast täglich mit dem Kunstorchester Kwaggawerk unterwegs.
12.02.2015
Not Ready Yet, by Breno Caetano
not ready yet from Breno Caetano on Vimeo.
Der Brasilianer Breno Caetano ist selbst Tänzer mit ganzer Seele. In diesem Film bewegt er sich hinter der Kamera.
11.02.2015
20.01.2015
Treibgut #2-5
In Köln finden diese Woche die "Interior Design Week" - die Passagen statt. In der Drahtflechterei treten die aus Euro- und Einwegpaletten gefertigten Einrichtungsgegenstände in den Vordergrund. Hier einige Stücke, die ich in den letzten Wochen gebaut habe:
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| Couchtisch nach Kundenwunsch, mit Intarsien aus einem alten Skateboard |
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| Hocker |
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| Schmaler Schreibtisch |
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| Weinregal |
13.01.2015
12.01.2015
Trailer "time is time is..."
Im Sommer 2014 entstand "time is time is...". Das Stück wurde Ende August uraufgeführt. Im November reisten wir damit nach Seoul. Hier ist ein zehnminütiger Video Eindruck.
TimeIsTimeIs Trailer from IPtanz Ilona Pàszthy on Vimeo.
TimeIsTimeIs Trailer from IPtanz Ilona Pàszthy on Vimeo.
04.01.2015
Neujahrswünsche
Dieses Jahr ist das Winterzelten ausgeblieben. Zuletzt war ich als einziger Interessent übrig - alle hatten andere Pläne. Am 27.12. wollte ich Richtung Hohes Venn aufbrechen, aber als ich morgens aus dem Fenster sah, lag Köln im Schneetreiben. Ganz unglücklich war ich nicht darüber.
Noch ist der Winter ja nicht vorbei.
Stattdessen Hüttentage im Bergischen über Silvester:
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Ich wünsche euch ein gutes neues Jahr.
Wünsche euch ein frohes neues Jahr.
Euch ein lustiges neues Jahr.
Ein erlebnisreiches neues Jahr
Glückliches neues Jahr
Neues Jahr
Jahr
09.12.2014
Auf dem Vennradweg II
Zum zweiten Mal auf dem Vennradweg. Dieses Mal fuhren wir mit der Bahn nach Kall, von dort mit dem Nationalpark-Expressbus nach Vogelsang und weiter bis Simmerath. Von dort waren es noch ca. 3 Kilometer, bis wir auf den Vennradweg gelangten. Es ging am Hohen Venn entlang vorbei an Monschau und bei Kalterherberg rüber nach Belgien. Kurz hinter Weywertz wechselten wir auf den niegelnagelneuen und bisher kaum dokumentierten Vennradquerweg, der mittlerweile zurück in die deutsche Eifel führt.
Wir wohnten RB'nB in Merlscheid bei Büllingen. Das Örtchen liegt auf knapp 600 Metern Höhe ein Stück vom Radweg entfernt. Dort wanderten wir einen Tag durch nebelige Wunderlandschaft und setzten uns am nächsten wieder auf unsere Räder, um zur deutschen Grenze nach Losheim und von dort über den neuen Radweg bis Jünkerath zu fahren. Nur die letzten vier Kilometer waren noch nicht fertiggestellt - Bulldozer und Planierraupen standen in der feuchtkalten Landschaft herum.
Nun kann man Eifel und Hohes Venn radfahrend miteinander verbinden und bequem mit ÖPNV an- und abreisen, ohne mit dem Rad größere Höhen überwinden zu müssen. Das nämlich ist mit Reisegepäck oder nur mittelgut geeigneten Rädern keine Freude.
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